Montag, 22. Juli 2013

Der nächste Winter kommt bestimmt...Conmoto Kamin Rollfire

Heute hatten wir 33,4°C, Sonne satt und über Winter oder Kälte habe ich mir keine Gedanken gemacht. Bis ich diesen rollenden Kamin auf Bioethanol- oder Bioalkoholbasis gesehen habe.


Das ist die Antwort auf  meinen Kindheitstraum von einem Kamin im Haus.
Ein richtiger Kamin würde unser Budget sprengen. Unser Nachbar hat sich vor ein paar Jahren einen Kamin ins Wohnzimmer bauen lassen: 5000€ für Kamin und Installation und 5000€ für den Schornstein oder Esse, wie auch immer. Zusätzlich zum Preis der Anschaffung und Inbetriebnahme kommt noch der Platzmangel. Die Wohnzimmer in unserer Reihenhaussiedlung sind recht klein und so ein Kamin braucht Platz: mindestens 50 cm Abstand zur Wand, um den Kamin herum eine nicht brennbare Platte von auch 50 cm Abstand und der Kamin ansich. Dieser Platz ist definitiv nicht vorhanden. Außer wir essen im Stehen. Hinzukommt ein Holzverschlag im Garten, denn das Kaminholz muss zwei bis drei Jahre trocknen. Ein weiterer Nachteil: wegen Sauerstoffmangel muss immer ein Zuluft gewährleistet sein. Ein Loch in der Wand oder ein gekipptes Fenster. Außerdem bullert ein Kamin ordentlich Hitze. Das heißt im Wohnzimmer sind dann 25°C und in den restlichen Zimmern vielleicht nur 21°C was zum Bibbern in den anderen Räumen führt. Und dann die Frage: wer holt bei Eis und Schnee Holz aus dem Garten?

Dagegen ist der Bioethanolkamin ein lazy job und vorallem günstiger mit 2200€. Keine baulichen Veränderungen oder Baugenehmigungen. Völlig geruchlos. Kein Schornstein. Und vorallem kann ich die Wärme geniessen wo und wann ich will. Kein extra Schornsteinfegerdienst. Und absolut hinreissend vom Design.

Andere Frauen wollen Schuhe...ich will diesen rollenden Wärmespender. Bin auch bereit mein Eisbärfell selber zu erjagen und nur Aldirotwein davor zu trinken.

Samstag, 20. Juli 2013

Flaschenpost aus Dänemark

Diese Flaschenpost haben wir in keinem Gewässer gefunden, sondern in unserem Briefkasten.


Ganz besondere Urlaubsgrüße aus Dänemark. Wie ich finde, eine sehr originelle Idee. Mal was anderes, als eine Postkarte.

Donnerstag, 18. Juli 2013

ein alter Kneipenstuhl wird pink

Vor ein paar Tagen habe ich sechs alte Kneipenstühle geschenk bekommen. Meine Tochter wollte sofort einen davon in ihrem Zimmer...aber in Pink. Dabei musste sie aber kräftig mit anpacken: die schäbige Sitzfläche abschrauben, den Holzlack abgeschleifen und den Schutzlack hinterher auftragen. Die Farbe haben wir im Bauparkt anrühren lassen. So ein Pink, es nennt sich berry 12, war nicht im Sortiment. Nur den Anstrich habe ich übernommen, da es recht schwer ist, ohne "Nasen" zu streichen.


Jetzt steht er in ihrem Zimmer und wartet darauf, dass die Omi ein passendes Sitzkissen näht.

Montag, 8. Juli 2013

Schisandra oder Beerentrauben

Vor ein oder zwei Jahren habe ich von meiner Freundin Andrea zum Geburtstag einige Pflanzen für den Garten geschenkt bekommen. Leider haben nur zwei den Winter überlebt. Eine davon ist eine Schisandra, oder auch Beerentraube genannt und diese trägt zum ersten Mal Früchte:


Leider ist das Bild etwas unscharf, aber die Beeren sind eindeutig zu erkennen. Sie sind etwa so groß, wie eine ausgewachsene Erbse. Die sollen im Laufe des Sommers noch rot werden. Diese kleinen Beeren haben es aber in sich. Sie sollen bei Vergesslichkeit, Stress, Depressionen und Reizbarkeit helfen. Auch sagt man ihnen eine libidosteigernde Wirkung nach...bei beiden Geschlechtern. Außerdem stärkt sie Leber und Nieren und reinigt das Blut.
Ich werde von der Wirkung berichten..... :-)

Aber auch der Rest des Gartens trägt langsam Früchte:


Tomate, Kiwi und Erbsen werden jeden Tag größer. Die Zuckererbsen schmecken richtig süß und die Sträucher hängen voll. Die Kinder gehen immer wieder zum Naschen zum Gemüsebeet.

Sonntag, 7. Juli 2013

Vom Stelzenhaus zum Gartenschuppen

Als die Kinder kleiner waren, wollten sie unbedingt ein Baumhaus. Wir haben zwar einen prachtvollen Kirschbaum, aber die Äste waren nicht stabil genug, um so ein Häuschen zu tragen. Und wir entschieden uns zu einer Zwischenlösung:


Das Stelzenhaus passte genau unter den Kirschbaum und es ist im Sommer teilweise von Laum verdeckt. Der Platz darunter war allerdings vergeudet und Gras wuchs, durch Regenmangel, auch nicht mehr.
Mein Großvater baute mit ein paar Brettern einen super Schuppen daraus:


Jahrelang war es aber mehr Rumpelkammer als Gartenschuppen. Alles, was keinen eigentlichen Platz hatte, wurde reingestapelt. Um an den Rasenmäher zu kommen, musste man immer erst halb leer räumen.
Viel Platz hat vorallem das Hasenzubehör eingenommen. Das wurde alles fotografiert und bei Ebay Kleinanzeigen reingesetzt. Eine Stunde später kam schon der erste Anruf und morgen wird alles abgeholt.
Heute fand eine Entrümpelung statt und es ist sehr übersichtlich geworden:


Durch den Gartengeräteständer hat man alles schön im Überblick. Es gibt auch eine sehr schöne Anleitung im Internet, wo man einen selbst aus Holz bauen kann: Geräteständer selber bauen
Ein paar zusätzliche Haken an die Balken und so können auch die kleinen Gartengeräte übersichtlich angebracht werden.


Für die andere Seite hatte ich noch ein altes Ikearegal, was genau reingepasst hat. Jetzt ist alles gut sortiert und man muss nicht mehr ständig nach allem suchen.


Samstag, 6. Juli 2013

Pergola

Der Wundermann hat die Pergola in Nullkommanix aufgebaut:


Wir überlegen noch, ob sie einen Anstrich(rot?) erhält. Berankt wird sie aber auf jeden Fall.

Montag, 1. Juli 2013

Der Hase ist tot

Nun ist auch das letzte Haustier gestorben. Leider. Nicht jedes wurde auf einer Bare aus unserem Haus getragen, aber der andere Teil war wohl Teil einer Nahrungskette. Da wir keinen Neuversuch wagen wollen, eröffnet sich die Möglichkeit, den frei werdenden Platz als Fahrradunterstellmöglichkeit zu verwenden.

Anbei also die ersten Vorbereitsschritte:

1) Hasenstall demontiert und entsorgt
2) kranke Rankrose ausgegraben
3) Probestellen und Maßnehmen Fahrräder

 Fortsetzung folgt ...